Leitstellendaten-Analyse Rems-Murr-Kreis: Auswertung von mehr als 20.000 Einsatzereignissen
Auswertung der Leitstellendaten für den Rems-Murr-Kreis — mit Blick auf Notfallbilder, klinische Verteilungen, Tageszeitfenster und räumliche Schwerpunkte.
Auswertung der Leitstellendaten für den Rems-Murr-Kreis — mit Blick auf Notfallbilder, klinische Verteilungen, Tageszeitfenster und räumliche Schwerpunkte.
Auswertung der Notfall- und Einsatzdaten für den Rems-Murr-Kreis

Die Auswertung umfasst mehr als 20.000 Einsatzereignisse im Rems-Murr-Kreis und zeigt, wie sich Notfälle über Topographie, Tageszeit und klinische Gruppen verteilen. Erkennbar sind die zeitliche Verteilung über den Tag, die häufigsten Notfallbilder sowie räumliche Schwerpunkte.
Die Top-10-Notfallbilder geben Aufschluss über die häufigsten Einsatzgründe. Kollaps/Synkope, Sturz und Schlaganfall/Hirnblutung bilden dabei zusammen einen großen Anteil aller gemeldeten Notfälle. Diese Muster können als Orientierung für Ausbildung, Ausstattung und Einsatzplanung genutzt werden.
Trauma/Unfall, neurologische und kardiovaskuläre Einsätze dominieren die klinische Verteilung. Das Stundenprofil zeigt deutliche Peak-Zeiten, an denen die Einsatzbereitschaft erhöht wird. Der Monatsvergleich macht saisonale Schwankungen und Ausreißer sichtbar.
Die Top-20-Einsatzorte und Ortsteile zeigen, wo die meisten Einsätze anfallen. Diese Verteilungen bieten eine Planungsgrundlage für Fahrzeugpositionierung und Bereitschaftszeiten im Rems-Murr-Kreis.
Hinweis: Die hier gezeigten Zahlen und Grafiken basieren auf einer internen Auswertung bereitgestellter Leitstellendaten. Sie dienen der operativen Orientierung und ersetzen keine offizielle Statistik des Landratsamts oder der zuständigen Rettungsleitstelle.